Die Welt der Investments ist für richtige Großanleger schwierig geworden. Negativzinsen und große Anlagevolumen machen unflexibel. Allerdings bietet die heutige Welt der Investments vor allem für kleinere und mittlere Investoren so viele Möglichkeiten, sinnvoll, ertragreich und den individuellen Bedürfnissen entsprechend anzulegen, wie noch nie in der Menschheitsgeschichte. Wie wir dabei vorgehen und vor allem, was es Investoren nützt, skizzieren wir Ihnen in diesem kurzen Text

Überall auf der Welt können Mandate vergeben werden, um teils hoch spezialisierten Vermögensverwaltern für einzelne Anlageklassen etwas von dem Ersparten anzuvertrauen.

Die Herausforderung ist es, diese Spezialisten zu finden und sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, ob das zu vergebende Investment lohnend und das damit einhergehende Vertrauen verdient ist.

Tagtäglich stellen wir uns dieser Aufgabe und schlagen uns quasi wie ein Indiana Jones durch den Dschungel der vielen Möglichkeiten.

Sich eine Meinung zu bilden, wohin die Geldströme fließen werden, ist immer der erste Schritt. Der Investitionsbeirat versucht genau diese Geldströme zu antizipieren. Er besteht aus langjährig erfahrenen Volkswirtschafts- und Finanzmarktexperten und hat im April und Mai turnusgemäß mehrfach getagt. Das Ergebnis sind beispielsweise Einschätzungen zur weiteren Zinsentwicklung, zu den kurzfristigen Auswirkungen der diversen politischen Ereignisse auf die Weltbörsen und welche der Notenbanken wohl die viel zitierten Geldschleusen öffnet oder schließt. Schlussendlich wird abgeleitet, was diese Entwicklungen für Aktien-, Anleihen-, Rohstoff-, Edelmetall- und Immobilienpreise bedeuten kann. Diese Information bekommt der Anlageausschuss der Investment-Selektion Strategie-Depots.

Dort wird in der Folge abgeleitet, welche Vermögensverwalter welchen Teil des anzulegenden Geldes anvertraut bekommen. Es wird aus einem Fundus an gut recherchierten Zielfondskandidaten ausgewählt. Durch laufende Analysearbeit wird eine Vorauswahl der Zielfondskandidaten vorgehalten. Der Anlageausschuss trifft dann die aussichtsreichsten Kandidaten für persönliche Präsentationen und Interviews. Allein in den letzten sechs Wochen gab es persönliche Gespräche mit 27 Fondsmanagern. Diese Gespräche sind oft geistreich und bergen neben dem reinen Analyseergebnis auch immer wieder neue gute Investitionsideen.

Die überzeugendsten Kandidaten kommen dann auf unseren „Beobachtungsradar“. Wer es dorthin geschafft hat, liefert laufend aktuelle Portfolioinformationen und ist für den Anlageausschuss jederzeit „investierbar“. Wenn also die ganz konkrete Anlagestrategie des Zielfondskandidaten die Ertragsquelle am besten anzapft, die der Anlageausschuss für die Investoren im Portfolio berücksichtigen möchte, dann kann per Knopfdruck das Mandat vergeben und das Geld investiert werden.

Aus diesem Prozess entsteht das Destillat der Zielfondskandidaten, die in der aktiven Fondsvermögensverwaltung von Investment-Selektion eingesetzt werden. Die Vorteile dieses von A bis Z aktiven Auswahlprozesses liegen auf der Hand. Die Resultate der Strategien und auch wissenschaftliche Untersuchungen spiegeln wider, warum ein aktiver Investitionsansatz langfristig mehr Qualität in das Portfolio bringt.

Aktuell haben es 15 Manager von 14 verschiedenen Vermögensverwaltern in die Portfolios geschafft und verwalten das Geld unserer Mandanten vorwiegend in Aktien, Rohstoffen, Edelmetallen und Anleihen. Die Anleger sind somit mittelbar beispielsweise an Rio Tinto, dem halbstaatlichen Rohstoffgiganten aus Brasilien beteiligt, profitieren indirekt bei jeder VISA-Card weltweit gleichermaßen wie am Flugverkehr des Sydney Airport, den Onlinekäufen bei Amazon, der Entwicklung bei taiwanesischen Halbleitern und haben auch dem argentinischen Staat über die Staatsanleihen etwas Geld geliehen. Wem kalt wird, der kann die beliebten Jacken von Moncler anziehen und ist zukünftig gewiss, dass er oder sie auch daran profitiert, da Aktien dieses Unternehmens eine Position eines unserer Zielfondskandidaten sind.

Das Beste an all dem Vorgenannten ist, dass Sie es interessant und gut finden können, weil es Sie anspricht zu sehen, dass Sie nicht in Papiertiger investieren, sondern Ihr Kapital produktiv arbeitet und dort angelegt ist, wo Unternehmen Grundbedürfnisse bedienen, Staaten Kredite aufnehmen.

Es kann Ihnen aber auch alles komplett gleichgültig sein und Sie sagen sich: „Zum Glück kümmern die sich darum und empfehlen weltweit ausgewählte Spezialisten.“ Beides geht mit den Empfehlungen und den Investment-Selektion Strategie-Depots.

Ich verbleibe mit freundlicher Empfehlung

Stefan Schrader

 

Titelbild: gearstd / fotolia.com