Er gehört zu den unangenehmen Risiken unseres Alltags: der Pflegefall, der eigene oder der eines nahestehenden Menschen. Niemand befasst sich gern damit. Doch zwei simple Tatsachen zeigen, dass man es beizeiten einmal tun sollte:

  1. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung ist eine „Teilkaskoversicherung“, die maximal 50 % des tatsächlichen Kostenaufwands deckt, tendenziell eher weniger.
  2. Bei einer Regelversorgung im mittleren Pflegegrad bleibt monatlich ein privater Kostenanteil von 1.339 Euro ungedeckt. Das sind ca. 16.000 Euro Eigenleistung pro Jahr zusätzlich zur normalen Lebenshaltung.

In bspw. acht Jahren, der statistisch mittleren Dauer von Pflegefällen, summiert sich das auf rund 128.000 Euro. Und nach dem Ersparten wird die Familie zur Leistung herangezogen.

Es ist wie bei praktisch allen Vorsorgemaßnahmen: Je früher man vorsorgt, desto preiswerter kommt es einen. Aber auch in späteren Jahren lohnt sich eine Zusatzabsicherung noch.

Zögern Sie also nicht; regeln Sie diese Sache jetzt. Wir helfen Ihnen eine für Sie passende Absicherung zu finden – melden Sie sich bei uns.

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